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1. Wer eine gute Strategie hat, hat auch Erfolg

Planen Sie Ihr Handwerkermarketing sorgfältig. Legen Sie Ihre Ziele, Strategie, Aktionen, Zeit- und Kostenrahmen fest. Das gilt insbesondere für das Online-Marketing. „Mal schnell“ etwas online oder per E-Mail zu starten, bringt nichts. Eine gute Planung ist wichtig, um Ihre Stärken zu kommunizieren und mit effizientem Online-Marketing als Handwerker Geld zu verdienen. Nur so kann der erzielte Mehrumsatz/Mehrgewinn deutlich höher sein als die eingesetzten Kosten. Um das zu erreichen, nutzen Sie das Knowhow von Experten für Handwerkermarketing.

 

2. Online-Werkzeuge professionell einrichten: Das erleichtert die spätere Umsetzung

Lassen Sie sich Webseite, Facebook-Seite, E-Mail-Layout und mehr von einem Fachmann aufsetzen. In Ihrem Layout und mit klarer Kommunikation, welche Vorteile und Leistungen Sie Ihren Kunden bieten. Die Online-Tools sollten so aufgebaut sein, dass Sie diese im Alltagsbetrieb selbst bedienen können. Textänderungen auf Ihrer Internetseite sollten Sie selbst durchführen können. E-Mail-Newsletter* könnten sie selbst schreiben und an ausgewählte Kunden, die dem zugestimmt haben, versenden. Facebook-Kommentare beantworten Sie oder Ihre Mitarbeiter selbst. Denn auch online zählt der persönliche Draht zu Ihren Kunden und die freundliche, fachkundige Beratung. Und das können Sie und Ihr Team am besten.

*eine empfehlenswertes Tool für Newslettermarketing ist zum beispiel CleverReach:

 

3. Messen Sie, ob Ihre Werbung etwas bringt. Online-Marketing macht’s möglich

Die Hälfte (der Ausgaben) für Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nie, welche Hälfte.“ So oder ähnlich soll es Henry Ford gesagt haben. Der berühmte Autobauer hätte sich gefreut, wenn es damals schon Online-Werbung gegeben hätte. Denn das bietet die Möglichkeit, den Erfolg der Aktionen genau zu erfassen und zu bewerten: Wie viele Klicks, Anfragen, Aufträge hat es gebracht? So sehen Sie schnell, welche Aktionen sich rentieren. Sie oder Ihr Dienstleister kann das Marketing, wenn nötig anpassen und optimieren. Nehmen Sie sich Hilfe von Profis, wenn Sie keine Zeit dazu haben. Es lohnt sich. Ein weiterer Vorteil: Sie können neue Ideen mit wenig Aufwand testen und erfahren sehr schnell, was funktioniert.

 

4. Werben Sie nur gezielt. Das geht am besten in Internet und Social Media Marketing

Mit gezielter Facebook-Werbung, einem gut geführten Google Werbungs-Konto („Adwords“) und zielgenauem E-Mail-Marketing erreichen Sie Ihre Kunden wirklich. Schauen Sie sich Ihre besten Kunden an: Was interessiert sie? Wo wohnen sie? Wann brauchen diese Kunden Ihre Handwerksleistung?* So können Sie Ihre Kunden in verschiedene Gruppen aufteilen und gezielt ansprechen. Das ist erfolgreicher, als wenn Sie alle gleich ansprechen. Entwickeln Sie aber nur extra Kampagnen für einzelne Kundengruppen, wenn diese groß genug sind. So werben Sie mit wenigen Streuverlusten und gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Fachleute für Online-Marketing können die Marketingbotschaft noch gezielter aussteuern: Die Inhalte der Werbung richten sich dann automatisch nach dem Klickverhalten des einzelnen Kunden aus.

* Meinungsstudie.de oder mittlerweile „valued opinions“ tauscht beispielsweise für das ausfüllen von Umfragen, attraktive Einkaufsgutscheine:

 

5. Smartphone auch fürs Marketing im Handwerk nutzen

Sie haben sicher den ganzen Tag gut zu tun, für Ihre Kunden professionelle Handwerksleistungen zu erbringen. Und abends können Sie nicht noch stundenlang PC-Marketing betreiben. Deshalb sorgen Sie dafür, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter die wichtigsten Marketingwerkzeuge von Ihrem Smartphone aus bedienen können. So können Sie auf wichtige Kontakte schnell reagieren, und Wartezeiten zum Arbeiten nutzen. Sie können die wirklich dringenden (und nur diese) E-Mails, What’s App-Nachrichten oder Facebook-Posts einfach beantworten. Nutzen Sie auch die Mobilität Ihrer Kunden: Bitten Sie sie um Bewertungen und Facebook-Posts über die guten Erfahrungen mit Ihnen, einfach vom Smartphone aus. Möglichst sofort nach Auftragsbearbeitung oder direkt nach der Abnahme, damit es nicht vergessen wird. Belohnen Sie Ihre Kunden für diese Extra-Arbeit mit einem kleinen Werbegeschenk. Das zahlt sich aus. Denn Empfehlungen sind im Web genauso wichtig wie im echten Leben.

 

6. Nicht jeder Kontakt ist gleich wichtig

Sicher haben Sie große Kunden oder interessante Anfragen, die Sie bevorzugt behandeln möchten. Das sollte auch online so sein. Ermöglichen Sie diesen Kunden eine einfachere Kontaktaufnahme mit Ihnen. Diese können Sie dann schnell und umfassend beantworten, während andere Anfragen später bearbeitet werden. Filtern Sie: Ein Meisterbetrieb ist zum Beispiel auf große Objekte spezialisiert. Er lässt sich auf seiner Webseite ein Kontaktformular bauen, indem der Interessent bereits angeben „muss“, um wie viele Quadratmeter es geht. Die nicht passenden Anfragen, hier diejenigen mit kleiner Quadratmeterzahl, könnten (automatisch) durch eine nette Absage-E-Mail beantwortet werden. Der Betrieb spart Zeit und konzentriert sich auf die lukrativen Anfragen.

 

7. Einfach in Google gefunden werden

Wenn Ihre Webseite auf Platz 1, 2 oder 3 in den „organischen“, kostenlosen Suchergebnissen erscheint (in der Mitte), werden viele potentielle Kunden Sie finden. Denn die meisten klicken nur auf die Suchergebnisse ganz oben. Aber: Wenn ein Kunde zum Beispiel „Tischler Berlin“ googelt, wird es schwer für die Webseiten aller Tischler der Stadt, auf einem der ersten Plätze zu stehen. Suchen Sie sich deshalb einen Profi, der Ihre Webseite optimiert: Mit guten Texten, klarer Menü- und Seitenstruktur, den richtigen „Keywords“ (Suchwörter, die Ihre potentiellen Kunden eingeben). Und mit wertvollen Links anderer Webseiten. Suchen Sie sich Bezeichnungen, die Sie von der Masse abheben. Im Beispiel: Ein Tischlermeister in Berlin-Spandau hat 80% seiner Kunden in seinem Stadtteil. Diese Kunden lassen sich meist Möbel bauen. Dann sollte dieser Betrieb die Inhalte seiner Webseite auf den Suchbegriff „Möbeltischler Spandau“ ausrichten. So gelangt er leichter auf die vorderen Google-Plätze. Und dieser Tischlerbetrieb erreicht Web-User, die genau seine Dienstleistung suchen und deren Anfragen entsprechend häufig zu Aufträgen führen.

1&1 Suchmaschinen-Optimierung *


 

8. Finden Sie die Web-User, die Sie und Ihr Handwerk wirklich brauchen

Sie kennen Ihre Kunden am besten. Überlegen Sie mit einem Marketingprofi, wer ähnlich gestrickt ist wie Ihre Kunden, wer Ihre Dienstleistung gut gebrauchen könnte. Und diese sprechen Sie dann gezielt an. Die Anzeigenwerbung in Suchmaschinen und besonders die Facebook-Werbung bieten dafür gute Möglichkeiten. Denn das legale Daten sammeln hat auch was Gutes: Durch Social Media Verhalten wissen Facebook & Co. recht genau, welcher User sich für was interessiert. Entsprechend gezielt wird die Werbung eingeblendet. Dadurch ist die Erfolgsquote deutlich höher als bei Werbung nach dem Gießkannen-Prinzip. Ein Online-Marketing-Profi kann Sie im Social Media Marketing wirkungsvoll unterstützen. Ein Test ist schon zu geringen Kosten möglich.

 

9. Online und offline verbinden

Sicher haben Sie Visitenkarten* oder Flyer, Kataloge. Klar, auf allen steht Ihr Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die Web-Adresse. Verbinden Sie dieses Offline Marketing noch stärker mit Ihren Online-Aktionen: Zum Beispiel durch Hinweise im Flyer, welche wertvollen Zusatzinfo der Kunde auf Ihrer Webseite erhält. Sicher haben Sie Ihren zufriedenen Kunden auch schon Visitenkarten gegeben, für eine Weiterempfehlung. Aber hat der Kunde Ihre Visitenkarte oder Telefonnummer dabei, wenn er über Sie mit anderen spricht? eher nicht. Deshalb geben Sie ihm im persönlichen Kontakt eine einfache Information zum Weiterempfehlen. Beispiel: „Einfach bei Google ‚Maurer Schulz Neustadt’ eingeben. Dann finden Ihre Kollegen oder Nachbarn mich.“

*fast schon Marktbeherschend bei Visitenkarten und Drucksachen ist Vistaprint:

 

10. Marketing ist wie gutes Handwerk: Profis ans Werk!

Sie haben Ihr Kerngeschäft. Sie arbeiten viel für Ihre Kunden. Als Profi in Ihrem Handwerk und in Ihrem Betrieb. Auch beim Marketing  sollte nicht nur bei größeren Geschichten ein Profi ran. Fragen Sie einen Experten, der am besten selbst Handwerksmeister und Marketingexperte ist …ich weiß da werden Sie nicht viele finden ;). Jemanden der weiß, was Handwerksbetriebe brauchen. Mit klarer Sprache, guten Konzepten, transparenten Kosten und erfolgreicher Umsetzung.

 

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Manuel Meya

Gründer der meya-consulting bei meya-consulting
Vom Handwerksmeister zum Marketeer.
Am 18.03.2016 bestand Manuel Meya an der FH Wien der Wirtschaftskammern seine Masterprüfung mit „sehr gut - mit Auszeichnung“. Der Metallbaumeister und Betriebswirt (HWK) aus München hat somit einen der höchsten Akademischen Grade der Wirtschaft erhalten, den MBA. Noch während des Studiums gründete er die „meya-consulting“ erst als Marketingberatung und schließlich als Agentur. Mit der Spezialisierung auf Handwerksbetriebe und mit über 52 Vortragsthemen sowie Seminaren bringt er Handwerkern, auf Augenhöhe das Thema Marketing näher.
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